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chetroniker(R)

07.03.2006, 14:48
 

schulprojekt

hallo zusammen, ich müsste für ein schulprojekt eine modellandschaft zusammenbasteln in welcher einige spezialeffekte stecken, eins meiner probleme ist folgendes: bei zwei kaputten hochspannungsmasten sollte es \"ordentlich\" funken (baum über hochspannungskabel evtl. bei \"regen\"). meine lösung: ein paar kondensatoren parallel schalten, an der berührungsstelle der beiden hochspannungsleitungen (angemaltes kupfer) sollte es dann bei entladung funken. soweit die theorie, drei 4700uF 25V kondesatoren parallel geschaltet, aufgeladen, die beiden drähte kurz nach den kondensatoren kurzgeschlossen und es funkt ordentlich. so stell ich mir das vor. nun aber die kondensatoren ans modell gebaut (circa 5m kabel bis zur kurzschlusstelle), seperat geladen, pluspol angeschlosssen und dann mir minuspol den zweiten kontakt. an der stelle im modell passiert aber nix. nach drei weiteren versuchen hab ich aufgegeben, die ladebatterien haben noch genug saft, die leitung ist nicht unterbrochen also irgendwie müssen die 5m kabel meine kondensatorenspannung fressen... :(

el-haber

Catania,
07.03.2006, 18:43

@ chetroniker
 

schulprojekt

Hi,die Spannung bleibt, aber der Strom wird durch die Leitungswidertände und teilweise auch durch die Leitungsinduktion abgebremst.Kannst Du den Kondensator nicht näher an die \'Kurzschlußstelle\' bringen?Du brauchst aber auch noch einen \'Schalter\', der dir den Baum definiert an den Kontakt legt, sonst wird nur die Batterie leer, da der Kond. keine Ladung aufbaut.CUStefano

chetroniker(R)

07.03.2006, 18:53
(editiert von chetroniker, 07.03.2006, 19:03)

@ chetroniker
 

schulprojekt

hier ein bild zur verdeutlichung (wie es funktionieren sollte):[image]sorry, musste das ganze etwas stauchen um es hochladen zu könnender baum hat mit den kontakten nix zu tun, liegt dann nur zwischen der durchgehaunen stelle (warum wohl...)

chetroniker(R)

07.03.2006, 18:58

@ chetroniker
 

schulprojekt

ich könnte die kondensatoren evtl. unter der platte befestigen, allerdings würde das alles dann etwas umständlich und ich müsste ziemlich viele kabel von den schaltstellen zum hauptschaltbrett (über das ich alle funktionen steuere) verlegen...

Posti(R)

07.03.2006, 21:03
(editiert von Posti, 07.03.2006, 21:24)

@ chetroniker
 

schulprojekt

HiWie lang sollen die Funken werden?Wenn nen Milimeter reicht, könnte Dir vll ein Wagnerscher Hammer schon reichen.Link-Uni-München*EDIT*Elektronik-KompendiumHier noch einer, wo man mit nem Trafo schon \'schönere\' Funken (Lichtbögen) ziehen kann.Wunderbar erklärt, was will man mehr?Vll genau das, was Du suchst.*EDIT ENDE*Dort ist eine Türklingel zu sehen, ein klassischer Wagnerscher Hammer.Der aktivierte E-Magnet öffnet den eigenen Stromkreis, der E-Magnet geht aus, der Kontakt wieder zu ... es beginnt von vorne.(Deshalb schellt diese Glocke auch, da der Klöppel immer hin und her schlackert)Wenn Du die Spannung an der Spule abgreifst, kannst Du Minniblitze ziehen.Die Versorgungsspannung reicht dabei nicht, um einen Funken zu bilden.Erst, wenn die Spule abgeschaltet wird, induziert sich eine hohe (aber hier ungefährliche) Spannung, die kleine Funken erzeugen kann.VORSICHTAuch, wenn diese Hochspannung ungefährlich ist, unangenehm ist sie ungemein!(Gab da nen Modell aus Fischer-Technik ... aua, das gab gute Schläge im Arm).Außerdem könntest Du so Deine Funken an / ausschalten und bekommt viele Blitze pro Sekunde.MfGPosti

chetroniker(R)

08.03.2006, 14:52

@ Posti
 

schulprojekt

wow, danke. der funkeninduktor sieht schon mal nicht schlecht aus, wenn ich das prinzip jetzt noch vollkommen verstehen würde ;)... die generelle funktionsweise durch die induktionsspannung versteh ich schon, nur nicht gut genug um es nachzubauen. eine meiner fragen wäre was für ein kondensator verwendet werden sollte, auch verstehe ich den aufbau auf der rechten seite nicht wirklich. wäre toll wenn mir das jemand erklären könnte... bzgl. der länge des funken: er sollte halt auf 2-2.5m enfernung noch zu sehen sein, so ein änlicher wie von den drei 4700uF kondensatoren (macht auch nen schönen spratzler :)

Posti(R)

08.03.2006, 18:28

@ chetroniker
 

schulprojekt

HiDenke, Du meinst das Bild, wo \'Funkeninduktor\' drüber steht.Rechts vom Schaltplan ist die Schaltung \'von der Seite\' aus gezeichnet, um den Aufbau besser verstehen zu können.EK - Eisenkern *denk*K - Kontakt *denk*EA ... jo, keine Ahnung, ist aber der Öffner-Kontakt, der von dem E-Magneten betätigt wird.Der Kondensator verhindert, daß bei der Selbstinduktion (zusammenbrechendes Magnetfeld) ein Funke am Schaltkontakt entsteht.Ohne würde der Kontakt sehr schnell verbrennen und wäre hin.Us bezeichnet wohl die Spannung an der Hochspannungsseite.Weshalb die Kontakte so gebogen dargestellt sind, ist mir selber ebenfalls rätselhaft, denke mir, sollte es keinen tieferen Hintergrund haben, daß man so den Kontakt-Abstand einfacher einstellen kann (man könnte oben besser anpacken).Die linke Spule wird mit dem Selbstunterbrecher EA (also dem Schaltkontakt) zum Wagnerschen Hammer, wodurch laufend hohe Induktionsspannungen in der linken Spule induziert werden.Durch die Kopplung mit der größeren Sekundär-Spule werden in Dieser noch hohere Spannungen induziert (Prinzip Trafo), was die genannten 10kV ergibt.Wenn Du diese 10kV von Deiner Funkenstelle entfernt erzeugen möchtest, müssen die verwendeten Kabel für diese Spannung spannungsfest sein, sonst schlagen die Funken durch die Isolierung.Weiter sollte der Aufbau so erfolgen, daß man nicht an die Hochspannung gelangen kann.Vll einen Plexi-Kasten drum, man sieht\'s ja immernoch funken, nur kann nix mehr anfassen.Gleiches gilt für die Schaltung.Die erzeugte Hochspannung müsste zwar ungefährlich sein, da sie vom Wagnerschen Hammer \'produziert\' wurde, aber ganz sicher bin ich mir da nicht, sind ja dann doch einige kV mehr (ok, bei gleicher Leistung, also nahezu kein Strom) und dürften wohl ganz übel im Arb zucken.Die Schaltung wurde ich nicht erden, da Du ansonsten von dem nicht geerdetem Pol tierisch eine Gewummt bekommst, da Du ja auf Erde, also dem Gegenpol, stehen würdest.Hoffe, das passt jetzt auch halbwegs, was ich hier von mir gab.MfGPosti

chetroniker(R)

08.03.2006, 19:08

@ Posti
 

schulprojekt

jau, ich hatte in der mathestunde dann auch mal zeit mir in ruhe anzusehen :lookaround: wie das ganze funktioniert. inzwischen verstehe ich es auch komplett, es bleiben jedoch folgende probleme: was für ein kondensator sollte verwendet werden?dieses ganze trafogebilde+ferromagnetischer kontakt gibt es ja wohl kaum so zu kaufen, des müsste selbst gebaut werden, und dann auch noch hochspannungsfest :( (zumindest ein teil)auch sollte beachtet werden das das ganze ja ein modell sein sollte, ich nehme mal an das entsprechend abgeschirmte kabel wäre erstens nicht billig und zweitens ziemlich dickps: ich habe irgendwo noch die spule von einem netzteil das urspr. die netzspannung auf so 9V runtergedreht hat, das teil sieht ganz vielversprechend aus, mit ein bisschen bastelei könnte man sich da seinen wagnerschen hammer selber bauen (mit feder und so, die zum trafo liegende seite wäre dann die magnetische und die andere das kupferkabel, der kontakt würde dann im \"normalzustand\" von der schwerkraft oder einer feder geschlossen gehalten werden, wenn der trafo angeht zieht er das metallstück an, der kreis ist unterbrochen und die induktionsspannung macht schöne blaue funken und alle radios in der nähe nutzlos :-D )

Posti(R)

08.03.2006, 19:50

@ chetroniker
 

schulprojekt

HiDa kann ich Dir nun nicht mehr ohne schlechtes Gewissen (da unwissend) weiter helfen :-/Aber mit \'nem bischen Glück meldet sich nen anderer User zu diesem Thema.MfGPosti

Stoffel(R)

08.03.2006, 20:31

@ Posti
 

schulprojekt

Du kannst dir eine Hochspannungsschnarre mit einem Relais das einen Öffner hat bauen. Dazu das Relais so verdrahten dass wenn es anschaltet den Steuerstromkreis wieder abschaltet, das funktioniert genauso wie ein Waagnerscher Hammer. Mit dem induktiven Stoss der Spule kann man ganz nette Funken erreichen.Grüße,Stoffel

chetroniker(R)

08.03.2006, 22:12
(editiert von chetroniker, 08.03.2006, 22:28)

@ Stoffel
 

schulprojekt

ich hab mir gerade strippenstrolchs beschreibung zur hochspannungsschnarre durchgelesen und muss sagen, das es richtig gut aussieht. geeignete realais hab ich gleich drei stück da (nur sind das so winzige teile, aber dank der diode müsste das ja wurscht sein), einzig der kondensator macht mir sorgen, all meine kondensatoren sind so miniteile (der größte ist ein bipolarer 40V 3300uF) :-( . als geeignete diode hätte ich eine 1N4007 da, die müsste doch gehen, oder? jetzt wäre nur noch ein geeigneter kondensator toll, hat jemand vorschläge?@RC-Freak: dein post kam wärend ich geschrieben habe, einmal ganz davon abgesehen das ich nicht die geringste ahnung habe was eine kaskade ist hört sich das schon toll an, da staunt der schüler und wundert sich der lehrer :-D . ich habe noch genug zeit (bis übernächsten montag) um das projekt zu beenden. das isolieren wäre da noch ein problem, müsste ich die leitungen bis zur \"endverwendung\" dann so weit (3-4cm) auseinanderhalten um ein frhüzeitiges überspringen der funken zu vermeiden oder gibt es eine gute isolierungsmethode?(und bitte denkt an meinen geldbeutel, bin ich ölscheich oder was? :-) )ach ja und noch was, ladezeit ist kein thema (bis zu einer grenze von 4min)

Posti(R)

08.03.2006, 23:11

@ chetroniker
 

schulprojekt

HiKaskade:Mosfetkiller.deLinks auf \'Mini-Kaskade\' klickenAber VORSICHT, durch die Kondensatoren in der Kaskade ist diese Hochspannung ÄUSSERST GEFÄHRLICH!!Dürfte für ein Schulprojekt nur bedingt geeignet sein.Da ist ein Wagnerscher Hammer, oder die Hochspannungsschnarre wesendlich besser geeignet, da zwar unangenehm, aber ungefährlich.Man muß ja damit rechnen, daß jemand in das Modell reinlangt ... und nach nem ordentlichen Zucken des Arm\'s (und etwas Aua) ist die Sache vergessen.Bei der Kaskade, je nach Größe/Dimensionen, könnte der Jemand auch liegen bleiben!!MfGPosti

chetroniker(R)

08.03.2006, 23:23

@ Posti
 

schulprojekt

mensch, wieso schreibt ihr alle so schnell, ich muss schon wieder meinen post editieren (grummel)also persönlich finde ich das toll (die kaskade), nur bezweifle ich irgendwie (wahrscheinlich zu recht) dass es eine gute idee ist so ein teil in ein schulprojekt mit einzubeziehen. für die schule muss/wird die normale hochspannungsschnarre reichen (sobald ich weis was für einen verdammten kondensator ich brauche), aber privat werde ich mir so ein teil (unter allen nötigen sicherheitsvorkehrungen) vielleicht mal bauen (von chemie bin ich diverse gefahren schon gewöhnt, ich glaube durch das ständige arbeiten mit diversen laugen, säuren reduktions- und oxidationsmitteln bin ich regelrecht paranoid geworden :lol2: moment, hör ich da nicht irgendwo ein ausströmendes gas?)an dieser stelle möchte ich mich auch mal für euer engagement bedanken, ich hatte eigentlich nur mit nem schaltplan gerechnet, großes thanx (aber nicht auf die faule haut legen :-D )

el-haber

Catania,
09.03.2006, 15:00

@ chetroniker
 

schulprojekt

Hi,vergiß das mit der Hochspannung!! wenn Du dann auch noch Kondensatoren dahinterhängst, dann kommst Du recht bald über 4Joule und dann, mein lieber, springen deine Kameraden, die versehentlich mal drangefaßt haben nichtmehr, dann bleiben sie liegen!Bei der Ladeschaltung mit den 12V ist meines erachtens ein Fehler.Wenn Du den Schalter schließt und damit die Kondensatoren auflädst, dann ist der Kurzschluß schon dran und die Kondensatoren werden nie voll. Dagegen wird die Baterie leer.Abhilfe:Umschalter, der mit dem Wechselkontakt vom Kondensator aus einmal an die Baterie geht und dann diese Verbindung trennt und mit dem Modell verbindet. Das kann auch mit einem Relais und schnellem Umschalten realisiert werden.Nachteil: Der Modell-funzelkontakt brennt nach und nach durch, was aber durch etwas Graphitstaub im Effekt verbessert werden kann.CuStefan

RC-Freak(R)

09.03.2006, 17:53

@ el-haber
 

schulprojekt

Was hab ihr alle gegen mich? Das da keiner reinfasst sollte eigentlich sowieso nicht sein oder? Dann kommt eben ein HV Schild drann. Also ich hab jetz dei 2kV mit einer Kaskadenstufe getestet das gibt ordentlich Funken. Gut dann zieh ich mal wieder zurück. Wenn die Hv zu \"gefährlich\" ist.

Posti(R)

09.03.2006, 20:02

@ RC-Freak
 

schulprojekt

Hi RC-FreakSollten wir was gegen Dich haben?Ich hab nix *ma suchen*Mir ging es darum, daß bei einem Schulprojekt immer irgendwo jemand rumspringt, der mit dem Finger herumwedelt und sagt:\'Daaa wird\'s gleich funk*wusch* -> *plumps*\'.Das Schild würde wohl nur für Interesse sorgen, als eben als Warnung aufgefasst zu werden.Denke mir, daß selbst die Hochspannungsschnarre bei den Lehrern schon ein Stirnrunzeln hervorrufen wird, ob mal so was \'gefährliches\' aufbauen darf.Wobei es hier ja wirklich nur um nen ordentlichen *Wusch* ohne größere Nebenwirkungen geht.Mal Vor und Nachteile aufzählen :)Vorteil der Schnarre:- günstiger als Kaskade mit HF-Trafo ;)- schnellere Blitzfolge *denk*- ungefährlichNachteil:- recht kurze Blitze- ein klackerndes Relaise, welches wohl rasch verschleißen wird *denk*Vorteil der Kaskade:- man hat (danach) nen HF-Trafo, mit dem man prima Experimentieren kann :)- längere Blitze- kein Klacken, macht ein HF-Trafo Geräusche??- für spätere Experimente in der Richtung ... lassen wir das *g*Nachteil:- man braucht die Hochfrequenz, damit die Kaskade in angemessener Zeit aufgeladen ist, ggf. eine hohe Speisespannung (aus dem HF-Trafo)- relativ bis sehr gefährlichNatürlich sollte man hier die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen.Denke aber, daß bei (mehr oder minder öffendlicher) Vorführung es nicht zu vermeiden ist, daß ein \'Naseweis\' die aktiven Komponenten anfasst, oder es zumindest will.Beim Hammer bekommt er eine gedängelt, der fasst das nicht mehr an.Bei der Kaskade fasst der aber unter Umständen NIE WIEDER was an.MfGPostiPS: Meine höchste Spannung, an der ich bisher hing waren \'nur\' 230V 50Hz ... reichte mir vollkommen!

chetroniker(R)

09.03.2006, 20:14

@ Posti
 

schulprojekt

@el-haber: ich denke ich hatte bereits erwähnt das die hochspannung mit kondensatoren nichts für die schule ist, privat kann ich mir das machen wie der dachdecker (fällt runter oder bleibt oben). ob es eine gute idee ist oder nicht ist eine andere frage. el-haber, könntest du bitte erklären wo und welchen fehler du meinst? beziehst du das auf strippenstrolch\'s hochspannungsschnarre? @posti: danke für die vorteil/nachteil auflistung, wie bereits erwähnt wäre die hochspannung nix für die schule, eigentlich habe ich kein interesse daran meine note runterzuschrauben, als gefährdung für die öffentlichkeit zu gelten und evetuell für den krankenhausaufenthalt oder sogar den tod eines mitschülers (bzw. eines nervig herumrennenden, alles andatschenden kindes) verantwortlich zu sein:-) .es wäre toll wenn ihr schaltpläne hier reinstellen könntet um mir das zu erläutern, bin mehr die grafische person :yes: (bzgl. des von el-haber angedeuteten fehlers)

Posti(R)

09.03.2006, 22:07

@ chetroniker
 

schulprojekt

HiDas mit dem Umschalter wurde so gemeint:An der Wurzel des Schalter liegt der Kondensator liegt an Plus.Auf dem einen Wechsel-Kontakt kommt Minus, an dem Anderem Deine Funkenstrecke.Der 2.te Kontakt der Funkenstrecke liegt ebenfalls an Plus (und somit an dem 2.ten Kondensator-Anschluß).So wird in der einen Schalterstellung der Kondensator auf Batterie-Spannung geladen, in der anderen Schalterstellung der Kondensator über die Funkenstrecke entladen.Es ist so nicht möglich, die Batterie auf Dauer zu belasten, der Kondensator wirkt ähnlich einem Isolator im Gleichstromkreis.Der angedeutete Fehler:Wenn beide Schalter geschlossen werden, entsteht ein Kurzschluß.Brauchbar erklärt? (bitte JA sagen ... sonst gibt\'s nen Bild)MfGPosti

chetroniker(R)

09.03.2006, 22:18

@ Posti
 

schulprojekt

ähm, sorry, aber als relativer neuling muss ich eher sagen: nein :traurig2:ich mache mir aber noch hoffnung es zu verstehen bevor deine antwort kommt;-)

Posti(R)

09.03.2006, 22:35

@ chetroniker
 

schulprojekt

Hi, schon fertig?Ne -> Macht nix, hab mal nen Bild gemaltJa -> Das Bild schadet ja nicht :)[image]Den Mittelkontakt des Wechsel-Schalters wird üblicherweise \'Wurzel\' genannt.Ist meines Wissens kein genormter oder festgelegter Begriff, aber größtenteils bekannt.Die anderen Beiden Kontakte, bzw eher die Drähte, die dort angeschlossen werden, werden \'Korrespondierende\' genannt.MfGPosti

el-haber

Catania,
10.03.2006, 12:21

@ Posti
 

schulprojekt

Danke Posti,genau das habe ich gemeint (Bild aus dem 3.Posting vom 7.3./ 17:53).Schöner Schaltplan übrigends.Zwischen die Kontakte der Funkenstrecke kannst Du noch etwas Graphitpulver streuen, mußt aber auf eine feuerfeste Unterlage achten. (Stückchen Glas oder Fliese)Die Kontakte des Umschalters könnten auch über das selbstunterbrechende Relais bedient werden. Also Relais mit 2 Umschaltern, der eine unterbricht das Relais, der andere schaltet die Kondensatoren zwischen Batterie und Funkenstrecke.CUStefano

RC-Freak(R)

08.03.2006, 23:23

@ chetroniker
 

schulprojekt

» (und bitte denkt an meinen geldbeutel, bin ich ölscheich oder was? :-) )Ja das wäre nicht schlecht. Also ich komme mit meiner Kostenhochrechnung auf geschätzte 15€ wenn du Kabel, Lötkolben und Lötzinn nicht mitberechnest. Die 2000 V Kondensatoren sind halt fieß teuer mit 1,66 pro Stück. Die sind aber nötig da das ganze nun mal mit gut 2000 Volt gespeist wird ;-) Ich habe aber noch ne andere Methode die ich grade teste nur könnte es da sein das du ein helles Dauerleuchten bekommst und keine einzelnen Blitze ( wegen der Wechselspannung ). Das würde dann erheblich billiger. Knapp 7€ beim \"C\". Ich werde erst mal die billigere Lösung testen und wenn das zufriedenstellende Ergebnisse liefert sag ich dir bescheid. Kannst dich ja schon mal mit den anderen Möglichkeiten vergnügen.@ Posti: da hast du natürlich Recht. Ich bin jetz mal von Kostengründen bei einer Stufe geblieben ( um eine Trennung der Blitze zu erzielen )und hab am HV-Trafo was geändert. Will erst noch getestet werden aber wer weis, vielleicht klappts ja ;-) und nebenbei ich hab auch schon 2kV gewischt bekommen ( aus der Elektroschocker-Schaltung ) ich habs überlebt.

RC-Freak(R)

08.03.2006, 21:58

@ chetroniker
 

schulprojekt

Bis wann muss das Projekt denn fertig sein? Ich hab auch ein bischen mit \"Hochspannung\" im 2KV bereich rumgebastelt. Mit einer Kaskade dahinter sollten sich schon 1-2cm lange Funken erzeugen lassen, allerdings mit einer Ladezeit der Kaskade von ~5 Sekunden. Ich werde es mal ausprobieren wenn es nicht eilt.

kalledom(R)

10.03.2006, 19:22

@ chetroniker
 

schulprojekt

Wie wäre es mit folgender Schaltung:[image]Keine Induktion, keine hohe Spannung, nur etwas Wärme.Mit einem 25 Watt Vorwiderstand oder einem Netzteil mit 1A Strombegrenzung.Den Elko nicht höher als 4700µF wählen, sonst brennen die Drähte aneinander fest; vielleicht sogar nur 2200µF. Vielleicht bis auf 40V ?

chetroniker(R)

11.03.2006, 14:19
(editiert von chetroniker, 11.03.2006, 14:26)

@ kalledom
 

schulprojekt

@posti: vielleicht versteh ich das ja falsch, aber wären wir damit nicht wieder am anfang? mit normaler kondensatorenentladung wie bereits in meinem bild beschrieben. jetzt versteh ich aber auch was du mit dem kurzschluss gemeint hast, aber über den schaltern steht ja das sie nicht gleichzeitig geschlossen werden sollten.@kalledom: ähm, wahrscheinlich blamiere ich mich mit dieser frage ziemlich, aber: wo sind denn die -24V? welche funktion haben denn die unteren beiden \"balken\"?mensch, bei mir herrscht im elektronikbereich offenbar noch massenhaft nachholbedarf :-(. was solls, nec scire fas est omnia

kalledom(R)

11.03.2006, 17:40

@ chetroniker
 

schulprojekt

-24V gibt es nicht wirklich; das wäre eine negative Spannung. Es gibt einen Null, auch GND oder Masse genannt, auf den sich alle Messungen beziehen. Das sind auch die beiden \'Balken\' im Schaltplan. Gegen diesen GND gemessen gibt es +24V. Zu den +24V vom Netzteil gibt es dort auch den Null / GND.

chetroniker(R)

12.03.2006, 14:04

@ kalledom
 

schulprojekt

hmm, keine ahnung ob ich das jetzt richtig verstanden habe, für den laien wären die beiden unteren anschlüsse also die -24V? ich meine die 24 V beziehe ich ja aus zwei drähten und nicht drei, für mich ist diese ganze null/ GND/ ground/ erde sache ein mysterium... ausnahmsweise half auch wiki nicht richtig weiter :-(

kalledom(R)

12.03.2006, 17:05

@ chetroniker
 

schulprojekt

Wenn Du an einem 24V Netzteil die beiden Pole mit Plus 24 Volt und Minus 24 Volt bezeichnest, von welchem Punkt aus mißt Du dann Plus 24 und Minus 24 ?Rein rechnerisch ist zwischen -24 und +24 eine Differenz von 48.Im Auto ist der MinusPol der Batterie am Chassis angeschlossen. Zum Chassis sagst Du ja auch nicht Minus 12 Volt, sondern Chassis oder Null.Und alles, was am Auto gemessen wird, wird vom Chassis aus gemessen.Es ist damit ein Bezugspunkt definiert, auf den sich alle Messungen beziehen.Im Elektrobereich ist der Bezugspunkt der Null-Leiter, der mit der Erde verbunden ist. Die 220 Volt sind gegen Null / Erde gemessen.Im Elektronik-Bereich wird der Bezugspunkt nicht Erde genannt, weil er auch in den meisten Fällen nicht mit Erde verbunden ist. Dort wird er GND = Abürzung für Ground genannt. Null ist auch eine gültige Bezeichnung.In einigen elektronischen Geräten gibt es positive und negative Versorgungs- Spannung und natürlich den GND, von wo aus die +24V und -24V gemessen werden. Wird zwischen -24V und +24V gemessen, so sind es 48V.In Schaltplänen wird der GND nur als \'Balken\' eingezeichnet. Wenn eine Spannung angegeben ist, so bezieht sich dieser Wert auf GND. Der Pfeil nach +24 deutet an, daß es eine Spannung von +24V gibt, deren Null (MinusPol) an GND angeschlossen ist. MinusPol bedeutet nicht negative Spannung !Sieh Dir mal diese Seite an: http://www.domnick-elektronik.de/elekntg.htm

chetroniker(R)

12.03.2006, 21:16

@ kalledom
 

schulprojekt

vielen dank für die erklärung, dann habe ich nicht wie gedacht zwischen +12V und -12V (vorher dachte ich noch +/-24V) gemessen sondern zwischen +24V und ground. hmmm, seltsam, am netzteil sind aber z.b. die schwarz/ roten drähte mit + bzw. -12V gekennzeichnet, aber mein multimeter misst ja 12V und nicht 24V :confused:aber wenigsens versteh ich jetzt wie ich vom e-zaun eine gewitscht bekommen habe, früher war mir das immer ein rätsel...

kalledom(R)

12.03.2006, 23:20

@ chetroniker
 

schulprojekt

An jedem der beiden PC-Netzteil-Stecker sind 2 schwarze Drähte, in der Mitte, wenn sie auf dem PC-Board eingesteckt sind; das ist der GND. Alle Spannungen beziehen sich auf diesen GND.

chetroniker(R)

12.03.2006, 23:38
(editiert von chetroniker, 12.03.2006, 23:52)

@ kalledom
 

schulprojekt

mmm, eigentlich schon, nur eben die beiden drähte bei denen ich 24V krieg sind absolut andere, nicht auf dem netzteil beschrieben und farbe...erinnere ich mich jetzt nicht, aber nicht rot, schwarz oder gelb. whatever, ich meld mich wieder sobald ich dein prinzip ausprobiert habe (obiger schaltplan), ist ja wirklich einfach, das sollte sogar ich schaffen...

chetroniker(R)

19.03.2006, 01:39

@ chetroniker
 

schulprojekt

hallo zusammen, da bin ich wieder mit dank und neuen fragen ;-) trotz meiner unkenntnis und (vergleichsweise) geringer praktischer erfahrung hab ich\'s doch tatzsächlich geschafft eine hochspannungsschnarre zu basteln, berieben mit zwei 9V-batterien (eine davon so halbvoll). einfach mal so um zu sehen wie meine physiklehrerin das aufnimmt habe ich auch die möglichkeit einer kaskade erwähnt... wenn blicke töten könnten :-D, es hätte nicht viel gefehlt und sie hätte mir sogar die hochspannungsschnarre verboten. um die harmlosigkeit zu demonstrieren hab ich das teil halt mal selber im betrieb angefasst (woher sollte bei 13V auch die lebensgefärlichkeit kommen), halt eine gewitscht bekommen aber ging schon. da fällt mir gleiche eine anwendung als abwehranlage für meinen chemikalienschrank ein... (just kidding). trotzdem kann ich\'s kaum erwarten eure anderen vorschläge privat auszuprobieren, nur von der heftigen hochspannung lass ich vorerst mal lieber die finger (um selbige zu behalten). eine weitere frage hätte ich doch noch, bzgl. eines senders/empfängers: ich habe mir jetzt schon diverse andere threads durchgelesen besonders den funk gong finde ich hierfür interessant (obwohl ich keineswegs raketen damit zünden will): bis auf den erwähnten thread habe ich keine ordentliche anleitung für einen einfachen sender/empfänger gefunden. das system sollte dann einfach per magnetisches relais oder so einen stromkreis schließen. für mein projekt wäre das ein toller effekt (so 5m entfernt schalter umlegen und zusehen wie die fünkchen fliegen), aber mir würden auch andere anwendungen einfallen wie z.b. sender mit lautsprecherausgang von meinem wecker verbinden und beim eigentlichen klingeln geht mein zimmerlicht an (evtl. eben reed-kontakt anstatt mag. relay). es ist einfach eine dieser sachen bei dem das (klein)kind in mir durchgeht, etwas das man schon immer mal machen wollte, das jedoch umöglich erscheint. natürlich könnte ich einen funkgong auseinandernehmen, aber selberbauen wär schon besser...(vor allem lehrreicher). ich würde nur aüßerst ungern gegen irgendein gesteze verstoßen oder irgendwelche störungen hervorrufen, ich nehme an das würdet ihr (zurecht) sowieso nicht unterstützen. ist es denn utopisch ein (legales) gerät zu bauen welches drahtlos einen stromkreis schließt? (irgendwie hab ich den eindruck bekommen, hoffe von euch eines besseren belehrt zu werden)gute nacht:sleeping:,alexps: das peojekt wurde übrigens auf donnerstag verlängert da die hälfte der leute noch nicht fertig waren:-D .ich möchte mich an dieser stelle nochmal bei euch bedanken, ich dachte das ich schon etwas von elektronik wüsste, das forum belehrte mich eines besseren. aber eben durch das forum habe ich innerhalb kürzester zeit schon eine unglaubliche menge an hochinteressanten dingen kennengelernt und bin mir sicher das das erst der anfang ist... gott sei dank habe ich für nächstes jahr phys und nicht bio lk genommen, leider ist die elektronik ja nur ein kleiner bereich des lehrplans:-( hmm, mir ist gerade aufgefallen das dieses bedanken bei mir ein regelrechtes syndrom ist...

kalledom(R)

19.03.2006, 02:19

@ chetroniker
 

schulprojekt

Schlag Dir das mit Funk und Selbstbau ganz schnell aus dem Kopf, denn niemand wird Dir dafür eine Zulassung geben. Und wen Du mit einem selbstgebauten Sender störst, erfährst Du, wenn der FunkPeilWagen vor der Tür steht; und das kostet.

chetroniker(R)

19.03.2006, 16:39

@ kalledom
 

schulprojekt

ok, ok, ich hab\'s kapiert, selberbauen ist nicht. aber wieso ist das dann beim funkgong oder im modellbaubereich kein problem? ich meine die verursachen ja auch keine störung. habe bei modellbau mal ein wenig rumgegoogelt aber nichts brauchbares gefunden, außer das es nicht lange dauern würde bis ein VW-bus mit drehantenne vor unserem haus parken würde (sollte ich diverse \"sendeversuche\" machen)... und das es dann wahrscheinlich gaaaanz lange kein taschengeld mehr für mich geben würde. wäre es denn rechtens einen funkgong zu verwenden? sicher nicht so interessant, aber ich habe nicht vor meine \"karriere\" frühzeitig zu beenden.nebenbei: die funkstörende eigenschaft der hochspannungsschnarre hab ich schon mitbekommen, der effekt scheint jedoch sehr lokal zu sein

kalledom(R)

19.03.2006, 17:32

@ chetroniker
 

schulprojekt

Der Sender im Funk-Gong-Taster hat eine FTZ-Nummer (Funk-Technische-Zulassung).Die vom Elektronik-Versand angebotenen Sender im 400MHz Bereich haben ebenfalls eine FTZ-Nummer. Alle Geräte mit FTZ-Nummer sind für viel Geld geprüft und genehmigt.Alle im freien Handel erhältlichen \'Funk-Geräte\' kannst Du (fast) bedenkenlos verwenden, wenn da eine FTZ-Nummer drauf klebt.» nebenbei: die funkstörende eigenschaft der hochspannungsschnarre hab ich» schon mitbekommen, der effekt scheint jedoch sehr lokal zu sein.Richtig. Mit jedem elektrischen Funken entsteht ein elektro-magnetisches Feld, das sich begrenzt ausbreitet und im Radio zu empfangen ist.EMV, CE und all diese Prüfzeichen besagen eigentlich, daß ein Gerät entstört ist und niemand anderes \'ärgert\', was man von selbstgebauten Sendern und Funkenstrecken nicht behaupten kann. Deswegen bekommst Du für die Funkenstrecke oder den selbstgebauten Sender auch kein CE-Zeichen, höchstens Ärger.

chetroniker(R)

19.03.2006, 18:48

@ kalledom
 

schulprojekt

also gut, demnächst schau ich dann halt in den baumarkt und besorg mir so einen funkgong. hm, sag mal, \"senden\" funkgongs (gleiches modell) auf der gleichen frequenz? oder vielleicht sogar alle (funkgongs)? ich meine nur es wäre etwas unvorteilhaft wenn jeden morgen wenn mich meine konstruktion wecken soll unsere haustürklingel anspringt (wir haben 2 \"klingelstationen\" in unserer wohnung, sechster und fünfter stock).

kalledom(R)

19.03.2006, 22:24

@ chetroniker
 

schulprojekt

Die senden alle (alle Modelle) auf der gleichen Frequenz. !Aber keine Sorge, was da übertragen wird, sind verschlüsselte Bits und (fast) jeder Gong hat eine andere Kodierung. Da gibt es Millionen Möglichkeiten.Und da die Reichweite begrenzt ist, wäre es wirklich Zufall, daß es bei Dir klingelt, wenn zwei Straßen weiter jemand auf den Klingelknopf drückt.

chetroniker(R)

22.03.2006, 12:10

@ kalledom
 

schulprojekt

hallo,das mit dem funkgong muss ich dann wirklich mal ausprobieren, das modell für die schule inkl. special effects ist jetzt fertig... bin schon gespannt wieviele es nicht lassen können und da ranfassen:-D war nur ein scherz, natürlich habe ich eine plexiglasscheibe davormontiert. mit der klingel: kannst du mir einen guten link geben wo mir die funktionsweise erklärt wird? ich meine das mit den bits, ein bit ist ja entweder 1 oder 0, strom oder kein strom. muss da also eine bestimmte folge an bits (z.B. 0110110111 etc.) gesendet werden damit der gong \"anspringt\"?

kalledom(R)

22.03.2006, 12:53

@ chetroniker
 

schulprojekt

Du selbst hast bei dem Funk-Gong mit Bitfolgen nichts zu tun; das ist bereits vorgegeben. Taster und Gong sind immer 1 Satz. Du kannst nur auf den \'Klingelknopf\' drücken, dann \'gongt\' es. Den elektronischen Gong mußt Du durch ein Relais ersetzen.Für die Funktionsweise \'gurgelst\' Du vielleicht mal mit dem Suchbegriff \'Funkgong\'; da wirst Du sicher fündig.

chetroniker(R)

22.03.2006, 14:48
(editiert von chetroniker, 22.03.2006, 14:58)

@ kalledom
 

schulprojekt

hm, möglich das das jetzt eine ziemlich dumme frage ist, aber ist die spannung am gong nicht dings, ähhh, \"alternating current\"? sprich müsste ich die nicht über eine diodenbrücke und evtl. einen \"smoothing capacitor\" in dc umwandeln um das relais konstant an zu behalten? oder eben den empfängerschaltkreis so umbauen das es kein \"auf und ab\" wie bei einer sirene gibt, da würde ich dann auf eure hilfe hoffen da ich so eine bastelei alleine wahrscheinlich nicht hinbekommen würde.ps: ist mir schon klar das ich eigentlich nichst direkt mit der bitfolge zu tun habe, ich frag mich nur wie sowas funktioniert.

kalledom(R)

22.03.2006, 15:45

@ chetroniker
 

schulprojekt

Der Funk-Gong besteht aus zwei Teilen: Funk-Empfänger und Gong.Der Gong wird \'abgepitscht\' und stattdessen über einen Widerstand die Basis eines Transistors an den Ausgang des Empfängers angeschlossen. Der Transistor schaltet dann z.B. ein Relais. Es ist zusätzlich ein Netzteil mit der Relais-Spulen-Spannung erforderlich.Um herauszufinden, wo der Empfänger-Ausgang ist und welchen Pegel er mit welcher Polarität schaltet, ist ein Meßgerät, u.U. ein Scope erforderlich.

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