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Feinjustierung eines Stelltrafos

verfasst von kalledom(R), 29.05.2006, 13:37

Hallo,Du hast zwar nur noch 0,4V-Sprünge, aber vergessen, daß es Netzschwankungen bis zu 10% gibt. Also, von stabilisierter Spannung oder Labor-xxxx kann keine Rede sein.Den Stelltrafo würde ich Stelltrafo sein lassen, evtl. einen Trenntrafo davor setzen (sofern es nicht schon ein Trenn-Stelltrafo ist) und für andere (Labor-) Aufgaben einsetzen, bei denen man z.B. eine Netz-Spannung erst mal langsam hochfährt und dabei den Strom mißt, bevor es anfängt zu qualmen und nicht gleich brutal 230V drauf schaltet.Als Labor-Netzgerät würde ich ein regelbares Netzteil 3...30V mit 30mA...3A aufbauen. Da ist die Verlustleistung noch ganz gut in den Griff zu bekommen. Einen Trafo benötigst Du ja sowieso. Denke dran: 33V Gleichspannung sind \'nur\' 24V Wechselspannung.Bei Deiner Überlegung Kurzschluß-Sicherung per Feinsicherung wird der Gleichrichter zusammen mit der angeschlossenen Elektronik im Elektronen-Himmel sein, noch bevor etwas ausgelöst hat; das geht nur elektronisch.Alternativ könntest Du einen Trafo nachschalten und die Spannung über den Stelltrafo einstellen. Auf jeden Fall würde ich eine elektronische einstellbare Kurzschluß-Sicherung vorsehen. Bei einer nicht-einstellbaren Kurzschluß-Sicherung für z.B. 5A dürfte die angeschlossene Elektronik im Fehlerfall sehr schnell \'verduftet\' sein.5A mit 5.000µF=4.700µF zu glätten ist absolutes Minimum; 10.000µF sind besser.

 

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