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Neu hier und gleich eine Frage

verfasst von kalledom(R), 20.02.2006, 01:02

Hallo Peter,wichtig bei hohem Strom ist, daß der FET ausreichend Gate-Spannung bekommt und die Flanken möglichst steil sind. Wenn zu wenig Spannung am Gate anliegt, ist der Rdson (Drain-Source-Widerstand bei Ein) nicht niedrig genugt, was höheren Spannungsabfall und bei Stromfluß höhere Verlustleistung bedeutet.Wenn die Umschaltung des Gate, oder besser gesagt die Umladung der Gate-Kapazität zu langsam erfolgt, gibt es zusätzlich Umschalt-Verluste.Also, im Datenblatt nachschauen, bei welchem Strom mit welcher Gate-Spannung der niedrigste Rdson erzielt wird. Die Gate-Umschaltung kann über einen bipolaren Transistor mit niedrigem Collektor-Widerstand oder einem FET-Treiber erfolgen.Zur PWM-Erzeugung gibt es neben dem Multivibrator und 555 auch einen speziellen Baustein, den U2352B. Datenblatt gibt\'s im Internet.Wirf mal einen Blick bei ELV rein: Pulsweiten-Modulator für DC Verbraucher PWM 100, Komplettbausatz für 14,95 €, Artikel-Nr.: 68-369-00\"Dieser universell einsetzbare Pulsweiten- Modulator erlaubt die stufenlose, nahezu verlustleistungsfreie Einstellung der Drehzahl von Gleichstrommotoren, z. B. von Kleinbohrmaschinen oder der Helligkeit von Halogenlampen im Spannungsbereich von 12 V bis 15 V bei einem Laststrom von 10 A.Der Pulsweiten-Modulator liefert ein Rechtecksignal, dessen Tastverhältnis mit einem Potentiometer einstellbar ist. Eine Schutzschaltung bewahrt das Gerät bei einem Kurzschluss am Ausgang oder bei Überlast vor Schaden.\"Dickeren FET dazu und / oder größeren Kühlkörper, dann kann der Strom auch höher sein.

 

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