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Schaltung zur Eisenbahnsteuerung..

verfasst von kalledom(R), 15.02.2006, 16:13

Hallo Volker,was Du noch dazu machen könntest, wäre an den Eingängen einen ULN 2803, damit bist Du vom TTL-Pegel weg.Ich wollte Dir zeigen, wie hoch der Verbindungs-Aufwand bei 8 Bit Parallel ist. Da wären Platinen schon angebracht. Die Software muß die 255 x 8 Bits verwalten. Beim Einschalten sind alle Bits 0, wenn Nummer 74 geschaltet wird, dann ist es 74 / 8 = 9 Rest 2 = Speicher 9, Bit 2, also recht einfach zu verwalten. Dieses geänderte Byte muß dann noch ausgegeben werden: AdressByte ausgeben, AdressStrobe kurz setzen, DatenByte anlegen, DatenStrobe kurz setzen, fertig.Die Eingänge sollten zyklisch abgefragt werden: AdressZähler intern hochlaufen lassen, jeweils AdressByte ausgeben, AdressStrobe kurz setzen, ReadSignal nach Low, Daten einlesen, ReadSignal wieder High, fertig. Statt ReadSignal High kann auch die nächste Adresse gesetzt werden.Kommen wir zum Vorschlag von Skilltronik. Mit Schieberegistern kennst Du Dich ja bereits sehr gut aus :-)Der Verbindungs-Aufwand ist deutlich geringer. Nachteil: Wenn sich auch nur 1 Bit ändert, sind so viele Takte erforderlich, wie es Ausgänge gibt, z.B. bei 256 Aus- oder Eingängen sind 256 Takte erforderlich; die kosten Zeit. Die ULN 2803 (oder vergleichbare Treiber) sind auch hier erforderlich. Schieberegister gibt es als CMOS-Bausteine und die Schaltung kann mit 5...15 V betrieben werden.Ich stelle nachher noch eine Schaltung mit Schieberegistern ein.@SkilltronikTxD und RxD haben ja Start- und Stop-Bits; werden die Handshake-Leitungen dafür benutzt ?

 

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