Z-Dioden
» Hallo Jürg,» 1 MegaOhm ist erst mal kein realistischer WiderstandsWert, um damit eine» solche Schaltung aufzubauen.» Wenn Du mit Deinem Meßgerät an die Schaltung gehst, \'verbiegst\' Du ja» schon alle Werte durch den InnenWiderstand des Meßgeräts. Oder hast Du ein» Meßgerät mit 100 MegaOhm EingangsWiderstand ?» Die ZenerDiode hat einen LeckStrom; da im MegaOhm-Bereich nicht Ampere» oder MilliAmpere, sondern nur MikroAmpere fließen, beeinflußt der» LeckStrom ebenfalls die Schaltung.» 1 oder 10 KiloOhm wäre ein realistischer Wert. 100 KiloOhm lasse ich evtl.» auch noch gelten. 1 MegaOhm ist ja schon fast der Widerstand von feuchter» Luft
Jetzt kapier ich auch warum mein Messgerät anstelle von (ohne ZDiode) 2.4V, nur 2.31 Volts angezeigt hat, eh klar!
Noch eine Frage dazu: Muss man beim arbeiten mit ZDioden immer im mA Bereich arbeiten, werden sie ansonsten zweckentfremdet?Und noch eine Frage:Beim arbeiten mit OPV\'s und Batterie Spannungen um die 4.8 Volts, wie hochohmig sollte man in den Eingang (nicht invertierenden eingang am opv; beispiel lm358) reingehen?Wenn ich also direkt + der Batterie am Eingang ohne weitere Spannungsteiler reingebe, darf es da 50-KOhm sein?oder ist das schon zu hochohmig?LG Jürg
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- Z-Dioden - Jürg, 02.02.2006, 08:59
- Z-Dioden - kalledom
, 02.02.2006, 11:53
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