Z-Dioden
Hi,grundsätzlich geht es!Das Problem liegt aber in der Stabilisierung einer wechselnden Last.Wenn also - üblicherweise - der Laststrom und der Z-Strom durch den Vorwiderstand fliesen, dann muß die Schalung so ausgelegt werden, daß bei Vollast noch genügend Strom durch die Z-Diode fließen kann und bei Null-Last die Z-Diode nicht überlastet wird.Daher wird die Spannung der Z-Diode oft mit einem Transistor vom Laststrom entkoppelt.Wenn Du mit einem geringerem Z-Strom eine niedrigere Spannung erzeugst, dann unterschreitest Du den linearen Stabilisierungsbereich und kommst in die Zone der Kennlinie, bei der sich jede Stromschwankung (Verhältnis von Last zu Z-Strom) erheblich auf die stabilisierte Spannung auswirkt.Da könntest Du im Extremfall mit einem reinen Widerstands-Spannungsteiler noch bessere Ergebnisse erhalten.Einflußgrößen auf den Z-Stom, der zur Stabilisierung dient sind der abgezweigte Laststrom und die Schwankungen der Eingangsspannung.CUStefano
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- Z-Dioden - Jürg, 02.02.2006, 08:59
- Z-Dioden - kalledom
, 02.02.2006, 11:53
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