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Klangfrequenzen

verfasst von el-haber, Catania, 16.01.2006, 18:19

Hi Jürg,bitte nicht böse sein über den \'PAPA\'.Aber nun zum ernsthaften Teil:2 Frequenzen, die sich überlagern werden als Summenauslenkung und Wellenform wahrgenommen. So ergeben sich z.B. bei einer Geige fast reine Sinustöne mit hohem anteil an reinen Harmonischen. (= vielfache der Grundfrequenz) Allerdings mit sehr geringer Amplitude (wenn das Instrument gut gespielt wird.Wenn sich 2 völlig verschiedene Frequenzen überlagern, wie z.B. ein a mit 440Hz und ein c mit ca. 650Hz, dann ergibt sich eine überlagerte Schwingung, die sich in der Addition der beiden Amplituden ergibt.Du kannst am Computer ein Programm schreiben, das sin(2*Pi/440)+sin(2*Pi/550) als Summensignal erzeugt und dann darstellt. Das ergibt recht schöne Simulationen von Wellenformen.Bei z.B. geradzahligen Harmonischen (f, 2*f/2, 4*f/4 ...) führt zu einem Rechteck-Signal.Die Summe ungeradzahliger Harmonischer ergibt einen Sägezahn oder Dreieck.» letztendlich möchte ich eine ganz feine röhrenverstärkung machen.» dann schau doch mal hier: www.b-kainka.de/bastel17.htmlCUStefano

 

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