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Klangfrequenzen

verfasst von el-haber, Catania, 16.01.2006, 17:14

Hi Jürg,in etwa hast Du es richtig verstanden. Der Lautsprecher hat eine gefederte Aufhängung (mechanische nichtmagnetische Membranfeder im Zentrierring der Spule gegen den Korpus) und die Membran schließt bei den Studiolautsprechern weich und luftdicht mit dem ebenfalls luftdichten Gehäuse.eine positive Welle des Stromes schiebt die Membran nach vorne, eine negative nach hinten aus der Nullage heraus.Wenn Du einen Rechteck-Impuls oder Signal verwendest und über einen Leistungsverstärker an den Lautsprecher giebst, dann knallt die Membran gegen die vordere Begrenzungslinie und dann gegen die hintere Begrenzung der Membranfeder. Das kommt von der Art der \'Auskopplung aus dem Verstärker\' - hier wird jeder Gleichspannungsanteil unterdrückt.Ergebnis: die Membranfeder reißt oder verschiebt die Zentrierung und der Lautsprecher ist unbrauchbar.Besser ist es hier mit Sinustönen zu arbeiten oder das Rechtecksignal am Eingang mit Hilfe eines R-C-Gliedes (Eingang -Widerstand + Kondensator nach Masse) \'abzuschleifen\'. Das funktioniert aber nicht für alle Frequenzen gleich gut!!Laß die Finger von Papas Stereoanlage!!!!!CUStefano

 

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