Klangfrequenzen
» Der Lausprecher bewegt seine Membrane so, wie Spannung ankommt. Durch die» Spannung fließt ein Strom, der Strom erzeugt in der Lautsprecher-Spule ein» Magnetfeld, das Magnetfeld zieht die Membrane in den Dauermagneten des» Lausprechers oder drückt sie nach außen.» Wenn Gleichspannung anliegt, wird die Membrane in eine Position außerhalb» der \'mechanischen\' Mitte gebracht; sie kann sich nicht mehr im Rhytmus der» Wechselspannung symmetrisch in beide Richtungen mitbewegen. Es kommt zu» Verzerrungen. Du kannst eine Membrane mit der Hand leicht nach innen» drücken und dann den Klang beurteilen.» Eine 1,5 Volt Batterie an einem Lautsprecher zeigt, wie die Membrane je» nach Polarität mit einem mehr oder weniger lauten \'Knack\' nach außen oder» innen schnellt und dort verbleibt, bis sie wieder abgemacht wird.Ja danke, wieder was dazugelernt.Also ist es so: Eine Wechselspannung welches den Ton/Musik darstellt in Form der entsprechenden Frequenz (also wie abbildung \"A\"), erreicht den LS, diese Spannung/Frequenz macht ein Magnetfeld in der LS-Spule, strom fließt, die Membran wird vom Magneten wegbewegt, der Magnet zieht die Membran wieder ran (also schwingt die membran jetzt), so ungefähr stelle ichs mir jetzt vor.Die Frequenz, welche ein Wechselspannungssignal darstellt, also eine Amplitude ohne Gleichspannungsanteil, hat also den Sinn, den LS bei positiver Welle den LS vom Magneten wegzubewegen, achso - und der Magnet haltet sozusagen die mechanische null-Linie, um diese null-linie wird die Membran entsprechend den positiven wellen in die eine richtung, und mit den negativen wellen in die andere richtung von dieser mechanischen null-linie bewegt. habe ich das richtig verstanden?wenn ja, dann ist der magnet im ls also so etwas wie eine aufhängung, ähnlich einem stoßdämpfer beim auto? wobei die unebenheiten der straße die frequenz darstellt, und den stoßdämpfer um seinen mechanischen null-punkte schwingen läßt? zumindest stelle ich es mir jetzt so ähnlich vor!» Zu dem Rechtecksignal möchte ich Folgendes sagen: Du kannst keine» Endstufen oder Lautsprecher nach Deinem Gehörempfinden \'ausmessen\', da» jeder Mensch (Tier auch) anders hört und ein anderes Klangempfinden hat.» Du kannst Dir in einem geeigneten Raum, am besten in dem Zimmer, wo die» Anlage später steht, Endstufen und Lautsprecher anhören und die für Dich» am besten klingende Kombination auswählen.» Ein weiteres Problem mit sehr vielen klangverändernden Komponenten ist die» Räumlichkeit, in der sich die Anlage befindet: meistens ein akustischer» \'Krüppel\'.Ich will eigentlich das mit dem echtecksignal nicht machen, um die qualität oder sowas zu beurteilen, sondern lediglich um das signal, welches musik erstellt, in diesem fall einen ton von 7khz, auf einem oszi tatsächlich als die jenige durch den Verstärker gejagte Frequenz, wieder erkennen kann, und zum beispiel auf verzerrungen in dem Verstärker rückschlüsse ziehen könnte.Beziehungsweise einfach um zu sehen was ich höre!LG Jürg
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- Klangfrequenzen - Jürg, 16.01.2006, 12:21
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