Bleigelakku
Hi,das Rätsel löst sich mit der niedrigen Sonnenenergie um diese Jahreszeit und diesen Breitengrad.Wenn die Solarzelle durch den Laderegler belastet wird, dann bricht die Spannung zusammen und es bleiben gerade mal 11 1/2 Volt übrig, die eher eine Erhaltungs als eine Arbeitsladung des Akkus ermöglichen.Messen kannst Du das Vrehalten nicht, da der Computerisierte Laderegler nur pulse an den Akku abgibt. (Normalerweise Stoßladungen aber da bricht die Spannung zu schnell ein und der Laderegler schaltet ab.)Du könntest diesen Effekt verbessern, wenn du einen Kondensator nennenswerter Größe (1000uF bei 25V) parallel zu dem Modul schaltest. Dadurch wird die Ladezeit etwas verlängert, da die Spannung nicht so schnell einbricht.Wenn der Computer einen linearen Laderegler steuert, dann sind die 14V minus ca. 2,5V für den Regler auch genau die gesuchte Differenz. Da hilft aber dann leider kein Kondensator, da die notwendige Erholungszeit zwischen den Spannungsstößen fehlt.CUStefano
gesamter Thread:
- Bleigelakku - Horst Hartel, 28.12.2005, 17:16
- Bleigelakku - Thorsten, 30.12.2005, 19:40
- Bleigelakku - Lötmaxe
, 02.01.2006, 13:53
- Bleigelakku - Lötmaxe
- Bleigelakku - el-haber, 02.01.2006, 15:37
- Bleigelakku - Horst Hartel, 04.01.2006, 19:54
- Bleigelakku - strippenstrolch
, 04.01.2006, 20:26
- Bleigelakku - strippenstrolch
- Bleigelakku - Horst Hartel, 04.01.2006, 19:54
- Bleigelakku - Thorsten, 30.12.2005, 19:40
Mix-Ansicht