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Umschaltung der Polarisation mit Sensorgleisen

verfasst von Bernd E-Mail, Nuthetal, 01.01.2006, 19:48

Hallo Posti,» » Verstehe ich das richtig, daß vor und nach der Drehscheibe 2 verschiedene» Stromkreise genutzt werden?Nein, der Stromkreis ist der selbe , vor und auch nach der Drehscheibe. Nur wenn sich die Drehbühne um 180° dreht, dann stimmt natürlich die Polung auf der Drehbühne mit der vor und hinter der Drehscheibe nicht mehr überein. Wenn man per Hand fährt, dann könnte man ja das Problem mittels doppelten Drucktaster lösen, d.h. die Drehbühne ist immer stromlos. Mit dem Taster könnte man die Polung vom Auffahrgleis und beim Abfahren vom Zielgleis für die Drehbühne übernehmen.Aber wenn man mit dem PC steuert wird alles schon wieder aufwendiger, denn dann braucht man einen Funktionsdecoder, der wiederum Relais zur Gleispolung der Drehbühne schaltet und einen Gleisbelegtmelder (auf gleicher Adresse wie der Funktionsdecoder programmiert) der bei Befahren das Relais wieder zurückschaltet. Und hier ist wieder ein Denkfehler! Das funktioniert auch nicht, weil man dann das Relais nicht wieder schalten kann, denn durch das belegte Gleis schaltet es sofort wieder zurück. Also eine starke Knobelaufgabe, das zu realisieren.» Was passiert aber, wenn ein recht langer Zug die Drehscheibe nur» überfährt? Recht lange Züge können die Drehscheibe nicht befahren, sondern nur Loks.Du verwechselst das mit einer Kehrschleife. Bei einer Kehrschleife ist das Problem des Umschaltens der Polarität einfacher, weil sich die Kehrschleife nicht um 180° dreht.mfGBernd

 

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