Kleines Elektroniklabor selber Bauen
HiWenn es nur darum geht, Strom (also 1 Kabel) von der UV zu den 2 Arbeitsbereichen zu bekommen, dürfte Dir ein 15x15er PVC-Kanal reichen.Allerdings hast Du dann nur 1x 16A zur Verfügung, wenn Du an einem Bereich nen Kurzschluß/ne Überlast bekommst, ist der andere Bereich auch weg.Auf dem Bild von Kalledom siehst Du auf halb rechts und links, bei dem grünen Ding rote Einbaugeräte, denke mal Steckdosen.Dieser Kanal ist aber für etwas gehobenere Ansprüche!Allerdings kann man dort auch einbauen, was mal benötigt (Steckdosen, Lichtschalter, Telefondosen, Netzwerkdosen, ...), weiter ist in diesem Kanal recht viel Platz, daß man auch mehrere Zuleitungen benutzen kann.So kann man z.B. mehrere Steckdosen-Stromkreise verlegen.Allerdings kostet so ein Kanal entsprechendes Geld.Vll kannst Du bei einem Elektro-Bertieb in Deiner Nähe einen Restbestand \'Brüstungskanal\' erstehen.Je nach Lieferanten wird der Kanal nämlich nicht zurück genommen, und der Elektriker ist froh, wenn er wenigstens nen Teil des investierten Geld zurück bekommt. (z.B. bei der Marke Alusor hatten wir dieses Problem)Näheres erklärt Dir der Elektriker bestimmt.Eine wahrscheinlich wesendlich günstigere Methode wäre der bereits angesprochene 15x15er PVC-Kanal.In diesen Kanal passt ein Kabel bis zu NYM 3x2,5mm².Beim Arbeitsplatz aus dem Kanal herausspringen, in eine Aufputz Steckdose, und wieder zurück in den Kanal (zur nächsten Steckdose oder weiterem Arbeitsplatz).Schuko-Steckdosen dürfen mit maximal 16A abgesichert werden, wofür 1,5mm² ausreichend sind.Gerade bei den kurzen Strecken, die bei Dir zu überbrücken sind.MfGPosti
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, 15.12.2005, 18:49- Kleines Elektroniklabor selber Bauen - kalledom
, 15.12.2005, 19:56 - Kleines Elektroniklabor selber Bauen - Posti, 15.12.2005, 21:05
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, 16.12.2005, 03:59
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