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PICAXE, wie habe ich das Alles zu verstehen?

verfasst von Posti E-Mail, 07.12.2005, 18:49

HiDanke für Deine Antworten.Eigendlich wollte ich damit meine Kaufentscheidung beeinflussen ... hat aber nix gebracht, das Ding ist seit gestern geordert :DAls kleine Erklärung zum PWM:PWM heißt PulsWeitenModulation und ist im Endeffekt eine astabile Kippstufe.Bei Dieser ist der Ausgang immer im Wechsel AN oder AUS geschaltet (ok, was sonst).Je nachdem, wie das Verhältnis der beiden Zustände ist, können z.B. Gleichstrom-Motoren (z.B. Lüfter) in der Drehzahl eingestellt werden.Auf der \'Programmierbeispiele\'-Seite ... bei Rechenzwerge konnte ich aber schon ein Beispiel-Code entdecken, der den groben Aufbau des Befehl erkennen läßt.» » Wie habe ich die analogen Eingänge zu verstehen?» » Gibt der mir einen Wert von 0 bis 160 je nach anliegender Spannung» » (0-5V)?» » Bei den analogen Eingängen wird ein dauerhaftes Signal, wie, Licht- [LDR» (Light Dependant Resistor)] oder Temperaturmessungen, die von Sensoren» übertragen werden über Spannungsschwankungen zwischen 0-5V an die Picaxe» geleitet welche dann einen ermittelten Wert im Signalbereich von 0-255 als» Variable zurückgibt. Der Variablenwert kann dann zur weitern Auswertungen» im Programm genutzt werden kann. » Siehe dazu auch die Seite 39 in diesem» Link Bei den analogen Eingängen wird in den Beispielen der Wertebereich von 0 bis 160 angegeben ... mal schaun.Mit nen bissle Glück bin ich morgen Besitzer von so nem Teil *froi wie Sau*» » Dann laß ich noch, daß in die kleine PICAXE Pi x Daumen 80 Zeilen Code» » passen.» » Sind in den Zeilen auch Labels enthalten?» » Dann wären maximal 80 Zeilen doch etwas wenig *denk* ... sonst spricht» » aber ne Menge für diesen Chip.» » Also ich denke schon, dass darin Labels enthalten sind, aber um zu testen,» ob das Programm welches du schreiben möchtet realisierbar ist, kannst du» ja schon einmal zuvor testen, wieviel Zeilen du brauchst und ob es es» funktioniert. Lad dir dazu das Programmierprogramm auf der» Originalseite kostenlos» herunterladen und geh auf Nummer sich. Zu dem Speicherplatz-Bedarf durfte ich auch schon was finden.Da der Basic-Code compiliert wird passt schon gut was in das kleine Klötzchen.Auf der Shop-Seite (ebenfalls bei Rechenzwerge) wurde aber gesagt, daß diese 80 Zeilen nur die grobe Richtung der Programmgröße darstellen soll.Mal schaun, wieviel man mit 256 Byte Speicher heutzutage noch anstellen kann.Im Zeitalter des G-Byte Hauptspeicher ...Mit dem Programmierversuch direkt in dem Proggy ... die Idee hat was, werde ich mir gleich mal rein ziehen.Auf sowas muß man erstmal kommen *g*Dann hab ich noch eine, wohl seltsam anmutende Frage:Ist es möglich, den Inhalt des Chip wieder auszulesen?Also das, was im Chip ist, wieder als Fluß-Diagramm (oda so) angezeigt zu bekommen?Wenn man nun nämlich nicht mehr weiß, was man da mal draufgebrutzelt hat, wird einem die Arbeitsweise des kleinen Steinchens wohl verwirren ... obwohl mal das Zeugs vorher selber ausgespielt hat.» Gruß» Daniel MfGPosti

 

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