Rechteck zu Sinus
Hallo Kalle,bei dem Fernseh-Chip ist das eben genau kein Filter!Da er mit einer Art statischer Vergleicherkaskade arbeitet, die sehr schnell reagiert, ist er in einem sehr weitem Frequenzbereich einsetzbar (bis über 1kHz) und die Ausgangsverstärker sind sogar bis in den MHz-Bereich tauglich.Aus einem Rechteck kann man sehr einfach ein Dreieck machen und mit Hilfe einer automatischen Aussteuerungsschaltung ist der Dreiech dann auch in seinem Hub konstant.Wenn bei einer Orgel mehrere Wellenformen verschalten werden sollen, dann wird es extrem aufwändig, da jede Wellenform mit all Ihren Oktaven und Quinten an jede Taste geführt werden muß.Sind Beispielsweise für eine Taste bisher 8\', 4\' und 16\' so wie 4 5/8\' verschalten, dann kommen für die 2. und dritte Wellenform die selbe Anzahl von Tastern nochmal dazu.Von der Einzelerzeugung und Wandlung mal ganz abgesehen.Anderer Ansatz wäre da ein Monophoner Spieltisch, der über die Taste den einen Oszillator steuert.CUStefano
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- Rechteck zu Sinus - kinimod, 23.11.2005, 13:19
- Rechteck zu Sinus - el-haber, 23.11.2005, 15:39
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, 23.11.2005, 19:16- Rechteck zu Sinus - el-haber, 24.11.2005, 15:30
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, 24.11.2005, 22:09- Rechteck zu Sinus - kinimod, 26.11.2005, 02:04
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, 27.11.2005, 14:11
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