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harald

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08.03.2006, 15:26
 

Programierung eines Picaxe

Ich lese hier im Forum schon längere Zeit mit.Dabei lese ich so fast jeden Beitrag und konnte mir so manche Anregung für meine Elektronikbastelei holen.Wirklich ein Klasse Forum .Was ich bisher hier so gesehen habe ,Respekt an die Moderatoren und natürlich auch an alle,die das Forum durch ihre aktive Mitarbeit gestalten .Nun habe ich auch einmal eine Frage zur Programierung eines Picaxe.Bisher habe ich nur elektonische Schaltungen in konventioneller Weise aufgebaut.Jetzt möchte ich zum ersten Mal einen Prozessor für eine Schaltung einsetzen,weil das warscheinlich die vernünftigste LÖsung mit vertretbarem Aufwand ist. Und zwar möchte ich über ein Handy ein elektrisches Gerät für eine bestimmmte Zeit z.B. 1h einschalten .Gleichzeitig möchte ich eine Rückmeldung über die Ausführung des Schaltbefehles auf mein Handy erhalten.Entsrechende Vorversuche sind zu meiner Zufriedenheit erfolgt.Jetzt fehlt mir nur noch die praktische Umsetzung im Detail.Folgende Schaltung stelle ich mir vor: Ein kurzer Impuls auf einen Eingang eines Picaxa gibt einen Schaltmpuls von 1h an einem Ausgang aus.Gleichzeitig mit dem Eingangsimpuls weden an einem zweitem Ausgang mit einer Verzögerung von z.B. 60 s zwei kurze Impulse zur Betätigung der Wahlwiederholtaste über ein Relais erzeugt. Nun meine Frage dazu: Ist das mit einem Picaxe08 machbar?Für jede Hilfe dazu wäre ich sehr erfreut.mfG harald

strippenstrolch(R)

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Sassenburg,
08.03.2006, 16:04

@ harald

Programierung eines Picaxe

Hallo Harald,ja, das ist natürlich mit einer PICAXE 08M machbar.Die Zeiten kann man nicht direkt programmieren, ma muss sie sich zuvor selber berechnen und dann die PICAXE dementsprechend programmieren.Aber die Aufgabenstellung ist mit einer Picaxe sehr einfach machbar.

harald

E-Mail

08.03.2006, 17:46

@ strippenstrolch

Programierung eines Picaxe

» Hallo strippenstrolchDanke für die schnelle Antwort Das ist für mich eine freudige Nachricht.Mein Problem besteht insofern darin,das alles was mit Prozessoren und progeamieren zu tun hat für mich mehr oder weniger absolutes Neuland ist.Oder auf gut Deutsch,ich habe davon 0 Ahnung ,und in meinem Alter ist es relativ schwer Neuland zu betreten.Daher hoffe ich weiter auf eure Hilfe und Unterstützung .Ich denke das ich mit eurer Hilfe dieses Projekt in die Praxis umsetzen könnte.Theoretisch verstehe ich ja wenigstens etwas von der Materie,aber praktischhabe ich auf dem Gebiet keine Ahnung.Soweit ich es verstanden habe,ist ein Picaxe einfach zu programmieren,da man keinen Brenner benötigt.Die praktischeUmsetzung meines Projektes stellt mich jedoch vor eine unlösbare Aufgabe.auchwenn man \"nur\" in Basic programmieren muß.Du sagtest,das man Zeiten nicht direkt programmieren kann sondern berechnen muß.Gehe ich recht in der Annahme,das der Prozessortakt direkt dafür zuständig ist?Ich brauche also Eure Hilfe bei der Entwicklung eines Programmcodes für obengenanntes Projekt.,wenn das nicht zu viel verlangt ist.mfG harald

Posti(R)

08.03.2006, 19:13

@ harald

Programierung eines Picaxe

HiBei der(oder dem??) PICAXE08M sind INTERRUPT und TIMER für die einfache Programmierung drauf gegangen, können also nicht benutzt werden.Du musst also einen Zähler programmieren, der nach 60 Sek, bzw nach 60 Min eine Aufgabe erfüllt.Die Programmierung kann sowohl in Basic, oder aber auch in einem Fluß-Diagramm erstellt werden!Bei Letzterem hängst Du die Schritte, wie sie benötigt werden, ähnlich einer Perlenschnur hintereinander.In Basic umwandeln, auf den Chip schieben und fertig.Klar musst Du Dir vorher Gedanken machen, was Du für Schritte brauchst, Dein Problem also logisch durchdenken.Ich würde es folgendermaßen angehen:main: low 2init: low 4warten: if pin1=0 then warten high 4 let b0= 0nextpause: pause 1000zaehle: let b0=b0+ 1 if b0= 14 then init if b0= 8 then feedback if b0= 10 then feedback goto nextpausefeedback: high 2 pause 1000 low 2 goto zaehleHast Du schon den PICAXE-Programming-Editor gesaugt?Wenn nicht, der Strippenstrolch hat den DL bei PICAXE verlinkt!Das Flußdiagramm dieses Code kann ich Dir schicken, womit Du die Funktion \'sehen\' kannst!Eingang 1 ist Dein Eingang, Ausgang 2 ist Dein Schalt-Ausgang, Ausgang 4 ist Dein Feedback-Ausgang, für Deine Bestätigung.Der Code würde so bei Sekunde 8 und 10 je eine Sekunde Feedback geben.Bei Sekunde 14 würde die Laufzeit beendet.Für Deinen Fall müsste b0 (Byte 0) in w0 (Wort 0) geändert werden, und die Sekunden Deinen Vorstellungen entsprechend angepasst.Ein Byte kann Zahlen von 0 bis 255 speichern,ein Wort von 0 bis 65535.Der Befehl Pause 1000 lässt das Programm 1000ms, oder eine Sekunde pausieren.Alternativ ginge auch Wait 1 (Wartezeit in Sekunden).Mit Pause kannst Du aber auch die Taste nur eine halbe Sekunde drücken.Wenn Fragen zu dem Programm auftauchen, frag ruhig.MfGPosti

bastler(R)

08.03.2006, 20:12
(editiert von bastler, 08.03.2006, 20:17)

@ Posti

Programierung eines Picaxe

» » Ich würde es folgendermaßen angehen:» » main:» low 2» init: low 4» warten: if pin1=0 then warten» high 4» let b0= 0» nextpause: pause 1000» zaehle: let b0=b0+ 1» if b0= 14 then init» b0= 8 then fif eedback» if b0= 10 then feedback» goto nextpause» feedback: high 2» pause 1000» low 2» goto zaehle» » Klar tauchen hierzu noch Fragen auf.Es wäre ja auch zu einfach wenn ich als\"Laie\" das alles komplett verstehen würde.Also mit dem Feedbackausgang habe ich hoffentlich kapiert.In der jetzigen Programierung erhalte ich bei Sekunde 8 und 10 je einen Impuls von 1 Sekunde Länge.Wenn die beiden Feedbackimpulse bei Sekunde 60 und 62 auftreten sollen muß ich die Zeilenif b0= 8 then fif eedback und if b0= 10 then feedback inif b0= 60 then fif eedback und if b0= 62 then feedback ändernDabei muß ich die Zeile if b0= 14 then init ebenfalls anpassenAber wo steht in dem Programmcode die Zeit des Schaltausganges?Wenn Du mir das Flußdiagramm zuschicken kannst,würde ich mich sehr freuen.Den Programmeditor habe ich mir inzwischen heruntergeladen.Eine deutsche Beschreibung des Picaxeentwicklungsboards habe ich auch im Netz gefunden.hilft mir aber nicht wirklich weiter.mfG harald

Posti(R)

08.03.2006, 21:16
(editiert von Posti, 08.03.2006, 23:18)

@ bastler

Programierung eines Picaxe

HiIch mach mal Zeilennummern vor die Zeilen.01» main:02» low 203» init: low 404» warten: if pin1=0 then warten05» high 406» let b0= 007» nextpause: pause 100008» zaehle: let b0=b0+ 109» if b0= 14 then init10» b0= 8 then feedback11» if b0= 10 then feedback12» goto nextpause13» feedback: high 214» pause 100015» low 216» goto zaehle01 : Sprungmarke \'main\', wird nicht benötigt aber vom Flußdiagramm automatisch eingefügt - hatte se nicht gelöscht (könnte also eigendlich weg)02: Feedback-Ausgang auf \'Aus\' stellen03: Sprungmarke \'Init\' und ebenfalls das \'Aus\'stellen des Steuerausgang04: Sprungmarke \'warten\' und die Abfrage, ob am PIN 1 immernoch LOW anliegt, wenn LOW (=0), dann wireder in die Zeile \'warten\'05: Hier kommen wir nur hin, wenn am Eingang PIN 1 ein HIGH anliegt, deshalb wird in dieser Zeile der Steuerausgang PIN 4 auf HIGH gesetzt06: Der Zählerwert wird auf 0 gesetzt07: Sprungmarke \'nextpause\' und der Befehl, eine Sekunde zu warten08: Sprungmarke \'zaehle\' und der Befehl, die Variable um 1 zu erhöhen09: die Abfrage, ob der Zähler fertig gezählt hat. Wenn ja, dann wieder zur Initialisierung (Sprungmarke Init)10: & 11: Abfrage, ob es Zeit für ein Feedback ist. Wenn ja, Sprung zur Sprungmarke Feedback (Zeile 13)12: Sprungbefehl zur Sprungmarke \'next\' | wir wollen ja weiter zählen :)13: Sprungmarke Feedback und der Befehl, den Ausgang PIN 2 auf HIGH zu setzen14: Wartezeit, in der der Ausgang PIN 2 auf HIGH bleibt15: PIN 2 wieder auf LOW setzen16: Sprung zur Sprungmarke \'zaehle\', damit diese Sekunde auch mitgezählt wirdWir haben am Chip am PIN 1 den EingangPIN 2 den Feedback-AusgangPIN 4 den Schalt-Ausgang, also den StundenläuferDeine Vermutung, daß die Zeilen b0=8 und b0=10 (die Feedback-Zeiten) geändert werden müssen, ist richtig !!Ebenfalls muß die Zeile b0=14 (Laufzeit) angepasst werden.Allerdings kann mit einem Byte nur Zahlen von 0 bis 255 speichern.(1 Byte = 8 Bit / 1 Bit = 1 Zustand, also on oder off / 8 Speichermöglichkeiten => 2^8 Möglichkeiten = 256 Stück => 0 bis 255)Wenn Du mehr als 255 Sekunden warten möchtest, musst Du auf Wörter ausweichen.Ein Wort ist eine Speichereinheit, die aus 2 Byte besteht, somit hast Du 256x256 Möglichkeiten, genau 65536 Stück, Werte von 0 bis 65535.Im Flußdiagramm kann man leider nur Bytes angeben.Ich hätte die Bytes b0 und b1 setzen können, welche dem Wort w0 entsprechen.Einfacher ist es aber, das Programm mit Bytes zu probieren (Laufzeit 14 Sekunden reicht, um die Funktionsweise zu kontrollieren) und dann im Code die Variable b0 durch w0 (überall) zu ändern.Die Wörter benutzen die Speicherstellen der Bytes, weshalb beim Setzen von w0 die Bytes b0 und b1 gesetzt werden.Variablenb1 b0 = w0000 000 0000 100 100000 255 255001 000 256001 100 356255 255 65535Den Zusammenhang zwischen Byte und Wort sollte Dir bekannt sein, wenn sowohl Bytes als auch Worte benutzt werden sollen.b1 & b0 => w0b3 & b2 => w1b5 & b4 => w2b7 & b6 => w3b9 & b8 => w4b11 & b10 => w5b13 & b12 => w6Du hast also 14 Byte Speicher, die in 7 Worten zusammen gefasst sind!Du kannst sowohl die Byte einzeln ansprechen, aber auch die Worte.Wenn Dein Code nicht das macht, was Du Dir vorstellst, könnte es an sowas liegen, daß Du beim Setzen einer Wort-Variable eine anders genutzte Byte-Variable überschreibst.Ach ja, als Endzeit (Zeile 9) müsste dannif w0=3600 then init(b0 schon in w0 geändert, da ein Byte nicht bis 3600 zählen kann)3600, da eine Stunde 3600 Sekunden hat (ok, hätte ich mir sparen können)Hab Dich mal angemailt, schick mir bitte Deine Mail-Addy (Briefumschlag unter meinem Nick), sonst wird\'s schwierig mit dem Fluß-Diagramm :)MfGPosti*EDIT*Mail ist raus*EDIT ENDE**noch\'n Edit*Das Fluß-Diagramm, nebeneinander passt das sogar auf den Bildschirm :)[image]*und nochmal Edit Ende**und noch ein Edit ... langsam wird\'s langweilig hehe*Die Zeiten, die die Schaltung läuft, wird geringfügig über die eingestellte Zeit laufen!Die Wartezeiten, also jeweils die eine Sekunde dprfte zwar ziemlich genau eingehalten werden, aber der programmablauf, also die Befehle zwischen den Pausen, benötigen auch etwas Zeit.Nicht viel, aber so super hyper genau wird\'s nicht werden.Wobei ja \'nur\' 3600 mal nen paar Befehle abgearbeitet werden.Unterm Strich wird die Stunde Laufzeit unwesendlich überschritten werden (wenn die Sekunde wirklich ne Sekunde ist, geringe Tolleranzen dürften von Stein zu Stein auftreten)So, jetzt aber genug*ENDE (für\'s Erste)*

bastler(R)

09.03.2006, 12:57

@ Posti

Programierung eines Picaxe

@PostiVielen Dank für deine ausführlichen Erläuterungen und vor allen Dingen auch Deine Geduld mit mir.Ich habe mir das Flussdiagramm in den Editor geladen und habe versucht das alles nachzuvolziehen.Nachdem ich mir so etwa die halbe Nacht um die Ohren geschlagen habe bin ich so langsam dahinter gekommen.Dein Programm funktioniert einwandfrei.Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstanden habe muss ich nur noch im Basiccode Bit in Wort ändern,um meine gewünschten Zeiten programieren zu können.Muss ich dabei bei pause 1000 umändern in Pause 1 ?Denn einmal sind es doch Millisekunden und einmalSekunden ?Desweiteren habe ich im Flussdiagramm versucht zusätzlich zu der programierten Endzeit noch einen weiteren Ausgang mit z.B. der halben Endzeit hinzuzufügen.Das bekomme ich leider einfach nicht hin.Ist zwar nicht unbedingt erforderlich aber die Sache hat mich einfach gereizt.Könntest Du mir im Flußdiageamm zeigen wie man das programiert?Habe mir jetzt ein paar Picaxe 08 bestellt.Bin gerade dabei mir ein serielles Programmierkabel zu bauen.Dabei musste der Schwanz ( Kabel ) eineralten seriellen Kugelmaus herhalten.mfG harald

Posti(R)

09.03.2006, 18:37
(editiert von Posti, 09.03.2006, 19:35)

@ bastler

Programierung eines Picaxe

HiDie Zahl bei Pause ist immer in Milisekunden.Bei Wait sind es Sekunden !!Meine mich erinnern zu können, daß bei hoher Taktfrequenz (8MHz statt 4MHz) die Pausen auch doppelt so schnell vorbei sind, findet man dann aber bestimmt ne Lösung für :)Die kleinste Zeit, die vom Chip noch richtig gewartet wird, waren 20ms, hatte das mal getestet :) (also Pause 20, kleinere Werte dauern auch so lange)Wenn die Warteschritte als Sekunden gezählt werden sollen, bleibt dort die 1000 stehen!Beim Feedback hatte ich schon probiert, das Flußdiagramm so zu verändern, daß der Ausgang nur 0,5 Sek (Pause 500) betätigt wird, und dann noch eine 0,5 Sek Wartezeit pausiert wird (ne Sekunde nen Knopf drücken könnte ja auch zu lang sein, außerdem wollte ich den Sekundenrythmus beibehalten, wenn, dann schon genau *g*).Leider ist da das Flußdiagramm nicht so sehr flexibel, kaum verschiebe ich bei mir nen paar Blöcke, kommen laufen Fehler \'Anweisung hat kein Ziel\' *grummel*, könnte aber auch an meinem Win liegen (obwohl unwarscheinlich), das muß dringenst mal zur Reperatur *g*Für Deine 2.te Ausgangsbeschaltung kannst Du die Feedback-Routiene nehmen.Kopiere den Teil ein Weiteres Mal im Basic-Code unten dran, ändere das Label und füge oben eine weitere IF-Abfragen ein, zu welcher Zeit der 2.te Ausgang geschaltet werden soll.Die jetzige Feedback-Funktion schalten den Ausgang ja an und wieder aus.Wenn Du Deinen 2.ten Ausgang NUR an oder ausschalten möchtest, füge einfach weitere IF Anfragen in die Zähl-Schleife ein.Bei dem(n) Wert(en), wo eingeschaltet werden soll, springst Du in eine Unterroutiene \'ausgang2an:\', wo ausgeschaltet werden soll in \'ausgang2aus\', wobei hierfür der PIN 0 oder PIN 1 genutzt werden kann.Sinnvoll ist PIN 1, da der PIN 0 zum Programmieren gebraucht wird (kein Umjumpern nötig).Bei den IF\'s dafür einfügen:if b0=11 goto ausgang2anif bo=13 goto ausgang2ausunterhalb einfügen:ausgang2an:high 1goto zaehleausgang2aus:low 1goto zaehleNatürlich dann wieder mit w0 anstelle b0.Hatte jetzt b0 gewählt, damit die Pasage zum oberen Code passt.Weiter kann das Flußdiagramm, wie gesagt, nicht direkt mit Worten umgehen.Wenn bei Dir das Umbauen des Flußdiagramm ohne Fehlermeldungen klappt, kannst Du die \'if var\' in dem Code einfügen.(If-Abfrage für Variable, bei IF-Pin das Gegenstück zu den Pin\'s)Beim Verschieben von verbundenen Blöcken reißt leider der Zielpfeil ab, also gut aufpassen, wo der hingehörte.Ich hatte auch bei mir Zielpfeile, die das gleiche Ziel hatten, aufeinander gelegt, für das Programm sind das aber seperate Pfeile!Also immer von da, wo Du wegspringen willst, den Pfeil dahin ziehen, wo der Sprung hingehen soll!Ich schau mal, ob er mich doch noch was umändern lässt :)MfGPosti*EDIT*Sorry, mir ist gerade eben erst aufgefallen, daß wir den PIN 1 als Eingang genutzt haben.Da der PIN 3 NUR als Eingang genutzt werden kann, hab ich in dem Flußdiagramm den Eingang auf PIN 3 geändert und PIN 1 als 2.ten Ausgang genommen.[image]Wie Du vll erkennst, habe ich 2 Schaltzeiten für den 2.ten Ausgang eingetragen.Rechts die oberen 2 IF-Blöcke sind die Einschaltzeiten, die unteren die Ausschaltzeiten.Der Ausgang ist von 3-8, sowie von 10-11 HIGH (also an).Hatte diese Platzierung gewählt, da ich so ohne Kreuzung an das HIGH, bzw das LOW kam :).Leider hatte ich wieder \'kein Ziel\', so daß ich Dir das Flußdiagramm nicht schicken kann, zumindest nicht funktionierend :-/Klappt es bei Dir, das Flußdiagramm zu verändern?Weitere Blöcke einzustricken und beim Probelauf funktioniert\'s dann noch?Wenn ja (was ich mir für Dich wünsche) ... mein Win muß neu *grummel*.Was mir nun noch auffällt, ganz am Anfang sollten wir den PIN 1 auch auf LOW setzen.Je nachdem, ob bei jedem Schleifendurchlauf mit LOW begonnen werden soll, müsste das LOW 1 vor oder nach dem Zielpfeil zwischen LOW 2 und LOW 4.(Wenn vor, könntest Du bei Sekunde 14 einschalten und bei Sekunde 3 ausschalten)MfGPosti

bastler(R)

09.03.2006, 21:05

@ Posti

Programierung eines Picaxe

@PostiIch habe jetzt eine ganze Weile propiert,aber ich bekomme das Ganze auch nicht zum laufen.Kommt auch imer die Fehlermeldung kein Ziel.Aber ich werdedie Flinte nicht ins Korn werfen und werde mich mit der Sache weiter beschäftigen.Aber wie gesagt,das ist ein schwieriges Thema für mich.Aber die Sache interessiert mich jetzt doch sehr.mfG harald

Posti(R)

09.03.2006, 22:18

@ bastler

Programierung eines Picaxe

HiWenn\'s hart auf hart kommt, muß das Diagramm eben komplett neu gesetzt werden.Versuche besser, Dir das Basic anzueigen.In Basic ist das Simulieren aber leider nicht möglich (was ich am Flußdiagramm sehr schön finde !!).Du kannst die EIn- / Ausgänge sehen und nutzen, kannst sogar die analogen Eingänge analog setzen!Ich glaub, ich schreib die mal an, vll gibt es nen BugFix für das Proggy, wäre doch was (obwohl Du das ja erst neu gesaugt hast ... mal schaun).MfGPosti

bastler(R)

09.03.2006, 23:01

@ Posti

Programierung eines Picaxe

@PostiScheint tatsächlich ein Bug zu sein. Wenn ich in einem funktionierenden Flußdiagramm einen Block verschiebe und an der gleichen Stelle wieder einfügekommt die Fehlermeldung \" kein Ziel \".Was mich dabei wundert,ist,das das noch niemanden bisher aufgefallen ist.Schade,das der Editor nicht fehlerfrei arbeitet.Denn so ein Flußdiagramm mit Simulationsmöglichkeit ist gerade für einen Anfänger auf diesem Gebiet wesentlich einfacher zur Einarbeitung geeignet.Aber zumindest habe ich ja Dank deiner Hilfe erst einmal ein funktionierendes Grundprogramm und kann an meinem Projekt weiterarbeiten .Daher erst eimal nochmals vielen Dank für Deine großartige Hilfe.mfG harald

bastler(R)

12.03.2006, 14:21

@ bastler

Programierung eines Picaxe

@PostiIch habe jrtzt eine ganze Weile mit dem Programmeditor der Picaxe experimentiert.Dabei habe ich es endlich geschafft ein funktionierendes Flußdiageamm zu entwerfen,das genau meinen Vorstellungen entspricht.Für das erste bin ich soweit zufrieden.Ich glaube,das ich mich mit der Picaxe an-freunden kann.Ich habe aber noch eine Frage zur Programierung.Wenn ich einen Ausgang so programmieren möchte,das eine Led genau 50 mal an-und ausgeht könnte ich ja 50 mal den Befehl High/Pause/Low/Pause aneinander reihen.das müsste funktionieren.Ist aber etwas umstänlich und wahrscheinlich auch speicherfressend.Meine Frage hierzu: Gibt es einen einfacheren Befehldafür etwa in der Art \"führe Schritt X 50 mal aus \" ? Hier bin ich mit meinem Latein leider am Ende.Ich habe in der Programmbibliothek dafür nichts gefunden oder meine Unwissenheit lässt mich so einen Befehl nicht erkennen. Über weitere Hilfe dazu würde ich mich sehr freuen.Gruß harald

Posti(R)

12.03.2006, 15:55

@ bastler

Programierung eines Picaxe

HiFür immer wiederkehrende Schritte kannst Du Schleifen benutzen.In der Syntax-Schnellhilfe findest Du bei FOR die Erklärung zu dieser Schleife.FOR b0=0 to 6 step 2 high 2 pause 100 low 2 pause 1000next b0Die Schleife läuft vom FOR bis zum NEXT, bis die Variable den Endwert erreicht.Das \'STEP 2\' ist optional, kann bei 1-er Schritten weggelassen werden.Bei größeren Schritten (hier 2er) oder rückwärts (z.B. -1) muß das STEP angegeben werden.Hinter dem NEXT muß die Variable nicht angegeben werden, erhöht aber die Lesbarkeit.Der Code oben würde den Ausgang 2 für eine Sekunde an, für eine Sekunde aus schalten, und das 4x (b0= 0,2,4,6)Bei dem NEXT wird die Variable um den STEP-Wert geändert (oder +1, wenn STEP nicht angegeben ist), bis der Endwert erreicht ist.Ich weiß jetzt nicht, ob die Schleife mindestens 1x durchlaufen wird, selbst wenn die Endbedingung bereits gegeben ist, kann das aber mangels PICAXE08M nicht ausprobieren.Alternativ kannst Du auch selber eine Art Schleife erstellen:let b0=0Start: let b0=b0+1 high 2 pause 1000 low 2 pause 1000 if b0<50 start \'wenn b0<50 ist, dann erneut durchlaufenendMfGPosti

bastler(R)

12.03.2006, 18:19

@ Posti

Programierung eines Picaxe

Danke für Deine schnelle Antwort.Ich werde mir Deine Beispiele gleich mal zu Gemüte führen.Das sieht ja relativ einfach aus. Aber da wäre ich nie aleindrauf gekommen.Wieder etwas dazugelernt,was Prozessoren und deren Programierung betrifft.Gruß harald

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